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Hier habe ich einige Tipps gesammelt, wie Sie mit Ihrer Website Geld verdienen können. Die meisten dieser Tipps setzen wir auf folgender Website RusslandJournal.de ein. Dort können Sie sehen, wie sich die Werbeformen integrieren lassen.

Die Google AdWords Anzeigen sind Ihnen bestimmt schon begegnet. Das sind die kleinen Kontext bezogenen Werbeanzeigen, die oft auf nützliche, weiterführende Websites verweisen. Das Google AdSense Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, diese AdWords auch auf Ihrer Website einzubinden. Damit können Sie Einnahmen erzielen und Ihre Website gleichzeitig für Besucher nützlicher gestalten. Wenn Besucher auf diese Anzeigen klicken, werden Sie von Google dafür bezahlt.
Google AdSense lohnt sich im Vergleich zu den typischen Partner- bzw. Affilateprogrammen (affilinet, zanox, tradedoubler) mehr, da die Werbung aufgrund Ihrer Nähe zum Kontext eher geklickt wird.
Hinweis: Meiner Meinung nach, ist das einzige Manko von AdSense das Auszahlungsverfahren. AdSense zahlt im monatlichen Rhythmus aus und zwar sobald $100 erreicht werden. Das ist eigentlich gut, aber die Auszahlung erfolgt ausschließlich als US-Scheck, und es besteht nicht die Möglichkeit, diese per Überweisung zu bekommen. Bei einigen Banken fallen für das Einlösen eines US-Dollar Schecks recht hohe Gebühren an. Bei der Dresdner Bank z.B. musste ich für das Einlösen eines 104 US-Dollar Schecks (ca. 84 Euro) Gebühren in Höhe von 19,50 Euro zahlen (12,- Euro Bearbeitungsentgelt + 5,- Euro Konvertierungsentgelt + 2,50 Euro Auslagenersatz). Bleibem unterm Strich 64,- Euro, die nach Abzug der Gebühren übrig bleiben.
Nach einigem Recherchieren bin ich auf American Express aufmerksam geworden. Hier gibt es zur Zeit noch die Möglichkeit, kostenfrei ein Währungskonto einzurichten und die Schecks dort einzuzahlen. Zur Eröffnung muss einen Mindestbetrag von 500 Euro auf diesem Konto angelegt werden. Die Kontoführung ist kostenlos. Schecks müssen unterschrieben und mit der Nummer des Währungskontos versehen per Post eingereicht werden (also fallen 55 Cent Portokosten an). Bei einem Transfer auf ein Girokonto fällt dann 1% Konvertierungskosten an. Ist aber immer noch deutlich günstiger als die Scheckeinreichung bei der Hausbank. Update: Seit 2005 erhebt auch American Express eine Gebühr für die Gutschrift eines Schecks in Höhe von 12 USD. (Entspricht ca. 9 Euro + 0,55 für das Porto und 1% Konvertierungsgebühr). P.S. Im Callcenter von Amercian Express wird darauf hingewiesen, dass dieses Konto als Anlagenkonto gedacht ist und nicht um Schecks einzulösen.
Tipp: Wenn Sie bis zum 5. ten eines Monats an das Google AdSense Team eine Mail schicken mit der Aufforderung, die Zahlung diesen Monat auszusetzen, können Sie auf jeden Fall Kosten sparen.
Update: Jetzt braucht man sich keine Schecks mehr schicken zu lassen, sondern kann am Beta Test der Banküberweisung teilnehmen. Es fallen hierbei lediglich noch Konvertierungsgebühren an.
Links zum Thema:
Interview von Affiliate.de mit Google AdSense (16.01.2004)
Adsense-Einnahmen im Vergleich

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